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Montag, 12. Mai 2008, 07:32

State of the Game: PvE #32 - Stufen

Jedes RPG hat sie und doch braucht sie niemand. Von ihr erwarten wir uns etwas, das uns sofort genommen werden muss, um das eigentliche Spiel am Leben zu erhalten. Sie raubt Freiheit, wo Freiheit angeblich existiert und doch sind ihr alle Spieler hilflos verfallen und können sich kein Leben ohne sie vorstellen. Die Rede ist von Stufen, denen unser Redaktuer 4thVariety eine ganze Ausgabe unserer Artikelserie State of the Game: PvE widmet. Darin geht er nicht nur auf das "Stufenphänomen" ein, sondern greift auch Teile des in im 30. Teil dieser Serie behandelten Themas erneut auf.

AUSZUG:
Guild Wars kommt ungefähr hier ins Spiel, denn es skaliert angenehm wenig nach Stufen. Prophecies macht es eine Zeit lang, die anderen Kapitel haben sich schnell davon verabschiedet und das war sehr gut. Stufen in Guild Wars dienen nur dazu ein paar Schadenboni zu verrechnen. Die höhere Stufe bekommt Schadensreduktion, die niedrige Stufe bekommt extra eines auf die Mütze. Das war es, außerhalb dieser Mechanik sind Stufen absolut nutzlos aus spielerischer Sicht. Zwar hängen eine Menge andere Charakterdetails an der Stufe, doch das ist so künstlich wie es nur sein kann. Lebenspunkte, Attributspunkte und Fertigkeitspunkte lassen sich auch anders verteilen. Zum Teil geschieht das bereits in Form von Attributs-Questen und Questen mit Fertigkeitspunkten als Belohnung. Denn anders kann man 10k-15k Belohnungs-XP für eine Queste tief im Max-Level Gebiet kaum deuten. Anstatt den Spieler mit immer größeren Zahlen zu bewerfen geht Guild Wars den Weg der Stückweisen Verkomplizierung des Spielgeschehens. Mit wachsender Spielzeit steigt das Repertoire auf welches der Spieler zurückgreifen kann und sorgt für Spannung. Die Builds der Gegner werden besser, also steht auch der Spieler unter dem Druck sein Build weiterzuentwickeln. Den natürlichen Reflex eines MMO Spielers, den Monstern mehr Stufen und Items entgegen zu werfen, wird nicht nachgekommen. Ein besser angepasstes Build ist gefragt.



Zur aktuellen Ausgabe gelangt ihr hier und die bisherigen Artikel findet ihr unter diesem Link.
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Rechtschreibfehler sind gewollt - nicht zufällig!
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