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Freitag, 20. Mai 2011, 09:15

Ingenieur als 7. Klasse enthüllt

Und da ist sie, die hochersehnte Gunner-Klasse. Und "Gunner" passt wirklich, zumindest was die Waffenwahl angeht: nach einer Pistole für jede Hand, einem Schild und einem Gewehr hört es auch schon wieder auf. Und dann darf er, genauso wie der Elementarmagier, auch nicht mal die Waffe wechseln. Total benachteiligt meint ihr? Dafür hat er einen Haufen an Werkzeugen, die er beschwören kann zur Verfügung.

Mit seinen Hilfsfertigkeiten kann er ein Waffenwerkzeug oder ein Rücksackwerkzeug beschwören. Das sind Umgebungswaffen, die entsprechend die ersten 5 Fertigkeiten ersetzen. Es gibt ein Flammenwerfer-Waffenwerkzeug, welches gegen Feinde auf kurze Reichweite mit einen Wirkungsbereich geeignet ist. Mit einem Bombenwerkzeug beschwört er einen Rucksack, der ihm Zugriff auf diverse Bomben gibt: Rauch, Erschütterung, Feuer.

Wer den Ingenieur aus Team Fortress 2 kennt, weiß, dass er Türme aufstellen kann. Auch der Ingenieur aus Guild Wars 2 kann solche aufstellen. Er kann diese aufheben und nach einer kurzen Abklingzeit wieder aufstellen. Ähnlich wie beim Nekromanten wird nach dem Beschwören die Fertigkeit durch eine überladene Version ersetzt.

Die klassenspezifische Mechanik des Ingenieurs sind seine Werkzeuggürtel. Diese befinden sich oberhalb der Waffenfertigkeiten und verbessern die Hilfs- und Heilfertigkeiten dieser Tüftler-Klasse. Mit diesen kann man die Türme oder Minen manuell in die Luft jagen.

Link:
- Offizielle Seite des Ingenieurs
- Zum Interview
- Exklusives Interview auf Wartower

Rechtschreibfehler sind gewollt - nicht zufällig!
*07*

Saxxon

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2

Freitag, 20. Mai 2011, 13:00

Gw2

-> heiße Wartower-Diskussion dazu

Es bleibt vermutlich keine einzige der guten alten Klassen die mich interessiert haben erhalten. Krieger und Waldläufer hatten nie richtig mein Interesse geweckt, obwohl ich zur Abwechslung auch gern 'mal den Hammer schwinge. Der Waldläufer könnte deutlich interessanter als in GW sein, da er keine Mana-Probleme bekommt, aber einen Waldläufer, der seine volle Kraft nur mit einem Tiergefährten entfaltet, kann ich mir bis jetzt nicht als meine Klasse vorstellen. Ritu, Mönch, Paragon, Assa gibt's nicht mehr, zumindest sind mir Dieb und Wächter bislang zu abstrus. Der Nekromant käme vielleicht in die engere Wahl, ist jedoch mit seiner gigantischen Dieneranzahl von eins ernüchternd. Fleischi war ja in GW schon so bärig imba...
*warten*
Das Naheliegendste für mich als Zauber- und 40/40-Fan wäre der einst geliebte Ele, aber die so schon begrenzten/ vorgegebenen Fertigkeitenbuilds werden noch mehr als bei den anderen Klassen eingeschränkt, da ausgerechnet der Ele keine Waffen im Kampf wechseln darf und ihm somit trickreiche Taktiken verschlossen bleiben. Die wunschgemäße Fastcast-Option mit Stecken und Fokus degradiert den Stoffi zu einem Kämpfer für die Kurzdistanz (Zitat ANet: "Nahkampf"). - What the fuck!?
*49*
Spätestens seit der Ingenieurs-Vorstellung (der mich eher an ein Weltkriegsszenario erinnert) kann nun wirklich keiner mehr leugnen, daß GW2 eher einem Action-Spiel ähneln soll anstatt einem Rollenspiel. — Weniger Fertigkeitennutzung - dafür mehr 'rumhüpfen, -kugeln und schnelle Stellungsspiele, damit ja niemand mehr überlegen muß, wann und warum er eine Fertigkeit in diesem Moment benutzt. Jump'n'Run für's Mainstream-Volk. Wenn ich Bock auf ein Actionspiel habe, spiele ich UT oder Cs und denke dabei nicht an ein Rollenspiel-"Ambiente".
*fechten*
Naja, bleibt nur noch auf den Mesmer zu hoffen, der alles wieder herausreißt... *träum* Genug mit der Schwarzmalerei! Klar, daß erst das Antesten zeigen wird, was wirklich geht! Aber vielleicht kann mir ja jemand aufzeigen, was ich bei GW2 an wirklich Coolem vergessen oder übersehen habe (von der Grafikpracht mit Effektgewitter einmal abgesehen)

*Dieser Beitrag enthält einen gewissen Anteil an Ironie/ Zynismus.


PS: Bei GW war schon einiges an Wissen und Einarbeitung nötig, daß sich mir bei GW2 immer mehr der Eindruck aufdrängt, es würde noch viel komplexer werden. Minimalismus ade? Damit spiele ich nicht nur auf die Beherrschung der eigenen Klasse an, sondern natürlich auch auf die erforderliche Kenntnis aller anderen, damit man entsprechend reagieren und kontern kann. Es könnte für GW2 (abgesehen von der Geschicklichkeit oder Schwierigkeiten beim Ausbalancieren) die Gefahr bestehen, daß es auf der einen Seite sehr viel an Grundwissen von seinen Spielern abverlangt - oder aber viel zu leicht (anspruchslos) wird.
*gruebel*
Saxxon Esprit (Ing) — Magisches Gespür: 302%
Berufe: 500/ 400; Schreiber: 342 | Beherrschg.: 158 | Titel: 38 | Exotischer Jäger | Erleuchtet | Meister des Baus | Ex Machina
Trittbrettpfarrer (Wä) | Feindschmecker (N) | Apokalyptusbonbon (M) | Flanierraupe (W) | Sicherheizbeamter (E)
Schrätteli (Wg) | Tsching der Assa (D) | Keyser Söße (K) | War On Error (K)

Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »Saxxon« (20. Mai 2011, 13:13)


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