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Mittwoch, 21. März 2012, 09:14

Mike O’Brien über Microtransaktionen

Im aktuellen ArenaNet Blog berichtet Mike O’Brien über die Möglichkeiten des Ingame-Shops in Guild Wars 2.

Hier ist unsere Mikrotransaktions-Philosophie: Wir sind der Meinung, dass Spieler die Möglichkeit haben sollten Geld für Dinge auszugeben, die visuelle Unterscheidung und mehr Möglichkeiten bieten, sich auszudrücken. Spieler sollten auch in der Lage sein, Geld für Account-Dienste und zeitsparende Komfort-Gegenstände auszugeben. Es ist niemals OK, dass Spieler ein Spiel kaufen und dann nicht in der Lage sind das, wofür sie bezahlt haben, ohne zusätzliche Investitionen zu genießen. Es ist auch niemals OK, dass Spieler, die Geld ausgeben, einen unfairen Vorteil gegenüber Spielern haben, die Zeit investieren.

Link:
- ArenaNet Blog (deutsch/englisch)

Auszug:
In Guild Wars 2 wird es 3 verschiedene Währungen geben. Zwei von diesen sind uns schon bekannt, Gold und Karma.
Die dritte sind sogenannte "Gems" (Edelsteine). Diese sind für Echtgeld im Shop zu erhalten und werden gegen diverse Mikrotransaktionen eingetauscht.
Außerdem können diese Gems auch im Spiel gegen Gold eingetauscht werden (im Handel mit anderen Spielern).

Auf diese Nachricht reagiert die Community gespalten. Während die einen denken, dies wäre kein Problem oder sogar als positiv einzustufen, denken andere, dass dies ein fataler Fehler von Seiten ArenaNets ist.
Auch wenn sich erst mit der Zeit zeigen wird, welche der beiden Seiten Recht hat, werde ich hier doch einmal ein paar Punkte nennen.
Diese entsprechen meiner persönlichen Meinung und müssen somit sich nicht unbedingt bewahrheiten.

Über den Ingame Shop erhält ArenaNet Geld. Das ist positiv zu sehen, denn ohne Geld können keine weiteren Spielinhalte finanziert werden.
Da Gems auch im Tausch gegen Gold, die im Spiel verfügbare Währung, erhältlich sind, ist es möglich, Mikrotransaktionen durchzuführen, ohne dafür selbst Geld zu bezahlen.
Es ist somit legal möglich, sich Gold zu erkaufen, indem man Gems kauft und sie gegen Gold weitertauscht. Einerseits ist dies ein Vorteil für Spieler, die vor haben, Unmengen an Geld in das Spiel zu stecken - andererseits ist es ein effektiver Schlag ins Gesicht der Goldseller, die auf illegale Weise Gold verkaufen. Diese werden nun gezwungen sein, unter dem Gem-Preis ihr Gold zu verkaufen und ganz im Ernst: Wer würde schon einen Bann riskieren, wenn er für ein klein wenig mehr Geld genauso viel Gold erhalten kann auf legalem Wege und sogar damit noch die Entwickler unterstützt.

Zum Schluss erzählt Mike noch kurz von dem Handelsposten - einer Art verbesserten Aktionshaus - in dem ausschließlich für Gold gehandelt wird. Wer seine Items allerdings gegen Gems tauschen will, der könne das ganz einfach tun, indem er das erstandene Gold gegen Gems bei anderen Spielern eintauscht. In einem zukünftigen Blogeintrag wird näher auf diesen Handelsposten eingegangen werden.
Welche Mikrotransaktionen zur Veröffentlichung des Spiels verfügbar sein werden, ist noch nicht bekannt. Darüber wird die Community aber informiert werden, sobald man sich darüber sicher ist.
Rechtschreibfehler sind gewollt - nicht zufällig!
*07*

Saxxon

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Mittwoch, 21. März 2012, 13:45

Guild Wars 2 kommt gleich von Anbeginn mit "pay2win". 150€ für das Spiel, dann sobald als möglich 250€ für die erste "Obsi", ...? Runes of Magic läßt grüßen?

Wartower-Diskussion dazu


Zitat

Über den Ingame Shop erhält ArenaNet Geld. Das ist positiv zu sehen, denn ohne Geld können keine weiteren Spielinhalte finanziert werden.

Bla! Und warum genau brauchte GW1 (neben DLC und Monatsgebühren) genau DAS NICHT? [Ein Blick in ANets Jahresabrechnungen genügt.] Weil die Gier noch nicht so hoch war, man sich aber nun wegen Konkurrenzdrucks der Gier der Anderen anpassen muß?

Wird man sich bald fragen, ab wann GW2 "free2play" sein wird? Ok, das war überspitzt. *D*


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Freitag, 23. März 2012, 21:38

Naja der spalten sich halt wirklich die Meihnungen!

Wenn einer die Kohle hat sich ne Obsi zu kaufen und keine Zeit sie sich zu erspielen, ist das nix anderes als wenn, einer keine kohle hat und sie sich erspielen muß! ArenaNet nimmts doch dann von dennen die es haben. Oder?
Mir ist der ganze anfangs Trubel erstmal wurst! ich will erstmal ins Spiel finden und wenns nicht anders geht vielleicht was ausgeben. Zeit hat man ja, denke mit GW3 ist vor 2020 nicht zu rechnen.

ps: - ade den china farmern
- außerdem wird es da bestimmt eh nur irgendwelche gegenstand-skinns betreffen! Da spezielle starke Items einfach nur die balance kaputt machen würden!
Rechtschreibfehler kannste korigieren!*baeh*
rot anmalen zählt net

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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Master Tarkin« (24. März 2012, 12:29)


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Samstag, 24. März 2012, 14:52

Die Goldseller wird es natürlich nach wie vor parallel dazu geben - nur daß ANet deren (vormals verteufeltes) System jetzt (für sich) selbst propagiert und ebenfalls abschöpft. Die argumentativen(!) Gründe gegen das Goldseller-System sollte mittlerweile jeder kennen und sicher auch die diesbezügliche Bann-Politik. Hier wird das $-gegen-Gold-Verbot einfach aus egoistischen Gründen aufgegeben. Das sollte man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen...



Vorausgesetzt, daß Nachfrage für den Ingame-Shop besteht [und dafür wird man schon spielmechanisch und marketingtechnisch sorgen] befürchte ich halt, daß ohne Handelsfenster und demnach aufgezwungenen, anonymen Auktionshaus im Spiel und dem neuen €-gegen-Gold-System hier einige neue, jedoch altbekannte Probleme entstehen - ganz abgesehen davon, daß durch Bargeld ständig "Werte" im Spiel hinzukommen (von Anbeginn Deflation - nicht Inflation!).


Ich sehe hier einige allgemeine Gefahren für die "Wirtschaft" im Spiel bzw. das Handelssystem (was einen nicht unerheblichen Spaßfaktor von GW1 ausmachte), die auch Langzeitmotivation und Wiederspielwert beeinflussen könnten:
  • Wenn man nun nicht mehr gegen eine namhafte Konkurrenz von 20 bis 200 Spielern in einem der Foren/ Internet-Auktionshäuser antritt, sondern gleichzeitig gegen eine anonyme Konkurrenz von Millionen im Ingame-Kaufhaus, werden vermutlich schnell viele Sachen mehr oder weniger wertlos, dagegen andere unerschwinglich überteuert. -> siehe unten
    Vor allem aber kann man nicht mehr frei und privat handeln und feilschen, Suchanfragen an "bekannte" Händler und Freunde(?!?) fielen weg.
    Konsumreligion in Reinform.

  • Der Reiz und Wiederspielwert könnte unter dem Konzept der Endgegenstände leiden (keine Drops mehr), bei dem man nicht zufällig Gegenstände aus Endtruhen bekommt sondern überall verschiedene "Tokens" für sich auszusuchende Gegenstände sammeln muß (quasi wie die unbeliebten "Endgrünis" aus GW1). Muß man nunmehr, anstatt ungewünschte Items zu verkaufen (regt den Handel an), bis man den gewünschten Drop hat oder ihn sich einkauft bzw. bei Spielern über's Handelsfenster eintauscht, solange grinden, bis man genug "Tokens" und/ oder Rufpunkte hat? Daß die zu sammelnden Bücher, Folianten, Trophäen, etc. pp. künstlich das Inventar zumüllen ist ein gewollter Nebeneffekt und gehört natürlich zur Verkaufsstrategie.

  • Würden Preise für gewöhnliche Gegenstände möglicherweise rapide schnell ins bedeutungslose Billigsegment abrutschen (bspw. kostete alles statt 50p nur noch 1...2p)? Diese Deflation lernten wir in GW1 erst nach ca. 5 Jahren kennen. Wenn sich Jeder alle seine gewünschten Gegenstände problemlos und billig besorgen könnte, würde das ebenfalls Langzeitmotivation und Wiederspielwert negativ beeinflussen. Die genre-üblichen Sammelleidenschaften könnten darunter leiden, wenn man sich alles gegen Bargeld kaufen könnte (bspw. Miniaturen aus dem Ingame-Shop usw. - oder auch indirekt, über Umwege mit Bargeld).

  • Preise für begehrte bzw. sehr seltene Gegenstände könnten stark überteuert bzw. ausschließlich für extreme High-End-Preise oder gleich gegen Bargeld verkauft werden, weil sich einige Spieler mit $/ € Spielgeld einkaufen und dann einfach den Markt leerfegen um sich ein Monopol zu sichern. Da ist sicherlich keine Grenze nach oben.



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Mittwoch, 28. März 2012, 01:14

4thVariety faßt es so zusammen:

Zitat

Das mit dem Gold und den Edelsteinen ist halt ein Wirtschaftssystem, welches keinen Respekt vor der Zeit hat, die der Spieler investiert. Nicht zuletzt weil alles was viel zeit kostet sofort den üblen Beigeschmack hat, dass dies nur der Fall ist, damit die Leute Gems kaufen.

Chinafarmer wird es trotzdem geben. Der Tauschkurs Gold-Gemme ist bekannt, der Tauschkust Euro-Gemme ist bekannt, da können die sich ausrechnen wieviel sie verlangen müssen. Dadurch kommt nicht nur irrsinnig viel Gold ins Spiel, sonder die Spielmechanik fördert AKTIV VON GOLDFARMERN ZU KAUFEN.

Beispiel: Ein Kostüm kostet 10 Gemmen = 10€. 10 Gemmen sind 200 Platin. Damit der Chinafarmer sein Produkt los wird muss er es für 9€ verkaufen. Ich hab meine 200 Platin, tausche die in 10 Gemmen bei einem Spieler, kaufe mir das Kostüm, habe einen Euro Rabatt gemacht. ArenaNet hat seine 10€, aber ich nur 9€. Wer ist also der Dumme? Richtig, der seine Gemmen in Gold tauscht. Das geht 60 Tage gut, danach hat es jeder kapiert, keiner tauscht mehr Gold in Gemmen, die Chinafarmer fluten weiter mit Gold, am Ende sind wir wieder so weit wie vorher. Viel Goldseller, wer Gemmen gegen Gold tauscht wird im Prinzip mit ArenaNets Segen betrogen und etwas wert ist sowieso nix.

In GW1 ist ein Gegenstand der erspielt wird halt eine Belohnung und nicht ein Zeitmalus weil man zu geizig war ihn im Laden zu kaufen. Besonders bei den Bequemlichkeitsgegenständen macht das Spiel dann zusätzlich den Eindruck als wäre es ein überteuertes f2p und nicht ein MMORPG ohne Gebühren.

Karma ist so das letzte Rettungsboot was exklusive Items angeht die man seinem Charakter gibt mit der Intention unmissverständlich der Spielwelt mitzuteilen, dass man Spieler ist und nicht nur Käufer.


*thumbs*

Anders ausgedrückt: Das Geschäft der Bots, Goldfarmer etc. wird dadurch nicht verhindert. Allenfalls werden deren Kurse nach oben abgeriegelt (billiger als ANet/ im Spiel), aber letzten Endes profitieren die dann sogar davon, daß sie ein scheinbar legitim handelbares Produkt an die Hand bekommen.


Zur Erinnerung:

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Mittwoch, 28. März 2012, 03:09

Kaufbare PvP-Gildenboni

... die wohl eher harmloser Natur sind:

1000 Einflusspunkte entsprechen 10 Gold (in der Beta)
utube


  • +40 Vitalität Aufwertung deines Gildenforts
  • Bonus für alle Verbündeten in der Nähe des Forts
  • Bauzeit von 1 Tag
  • kostet 200 Einfluß
  • entspricht 2 Gold
  • auch Spieler droppen Loot (???) *[Gerücht, keine Quelle]


Ausführlicher Weblog-Beitrag dazu: http://demajen.co.uk/?p=3187
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Mittwoch, 28. März 2012, 20:12

Das Diskussionsthema im Wartower hat mittlerweile über 50 Seiten und es war mühsam sich da durchzuackern. Viel Neues und Erhellendes ist dabei leider nicht herausgekommen, was wohl auch an der derzeitigen Informationspolitik von ANet liegt. Fakt ist, daß der Bargeldladen (RMT) sehr kontrovers diskutiert wird und im Moment die Community spaltet.

Viele der neusten Informationen werfen wiederum neue Fragen auf. Aber nichts Genaueres weiß man eben nicht - vor allem nicht, ob und was aus dem CS man ggf. auch im Spiel finden bzw. erspielen, geschweige denn handeln kann... Scheinbar wird es auch harsche Beschränkungen für den Handel geben (eins meiner Hauptentscheidungskriterien für den Kauf). Sind Zahlungsmittel virtuelle Gegenstände oder nur Kontostände? Kann man mit Freunden zum Sondertarif handeln bzw. Sachen tauschen/ verschenken oder geht alles nur im anonymen Auktionshaus? Gibt es nur Auktionen mit Höchstgeboten oder kann man Preise festlegen und welche Kurse werden dabei vom Spiel festgelegt?

Vielleicht können da demnächst unsere Betatester (MfK, BDA) etwas Licht ins Dunkel bringen?
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Donnerstag, 29. März 2012, 11:01

Zitat

Original von Saxxon
Vielleicht können da demnächst unsere Betatester (MfK, BDA) etwas Licht ins Dunkel bringen?


Schlecht wäre das schon nicht, aber sie sollen ja verpflichtet sein zur Geheimhaltung. Was soviel bedeutet das sie nicht mal sagen dürften das sie Testen. *gruebel*
Rechtschreibfehler kannste korigieren!*baeh*
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Donnerstag, 29. März 2012, 16:10

Zitat

Original von Master Tarkin
... aber sie sollen ja verpflichtet sein zur Geheimhaltung. Was soviel bedeutet das sie nicht mal sagen dürften das sie Testen. *gruebel*


Meines Wissens ist die NDA seit Nachmittag 26.03. gefallen...
siehe auch hier

Ich sag nur und so... *D*
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