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Dienstag, 18. September 2012, 15:19

Verliese im Erkundungsmodus zu schwer

Quer durch die Guild Wars 2-Foren und die Presseseiten geht zur Zeit die Kritik , dass die acht Verliese von Guild Wars 2 vor allem im Erforschungsmodus zu schwer seien. Diese Unterschiede sind bereits im eigentlich einfacheren Storymodus, den man als Spieler zuerst absolviert, bevor man sich an den anspruchsvolleren Explorermode wagt, spürbar.



Nun hat sich Game Director Colin Johanson im offiziellen Forum zum Schwierigkeitsgrad geäußert und versucht, die gehitzten Gemüter zu beruhigen - interessanterweise in einem Thread, der von Spielerseite her dazu aufruft, die Dungeons nicht zu vereinfachen. Johanson erinnert in seiner Antwort daran, dass es auch über das Elitegebiet "Tor der Pein" zu Beginn hieß, dass dieses unschaffbar und viel zu hart wäre. Er führt weiter aus, dass die Verliese vom internen Team und Gruppen mit Alphazugang lange getestet worden seien und die Spieler mit der Zeit Builds und Spielmechaniken gefunden sowie den Einsatz von Cross-Combos und Buff Food gelernt hätten. Tatsächlich empfanden einige der Testgruppen nach einigen Monaten Spielzeit die erforschbaren Verlies sogar als zu einfach für den Release.

Dennoch lehnt sich Arenanet nun nicht einfach zurück und wartet darauf, ob die Spieler mit dem Schwierigkeitsgrad zurecht kommen oder nicht, sondern beobachten ständig, ob Bosskämpfe variantenreicher gestaltet, Dungeonbelohnungen geändert und die Balance verbessert werden muss. Und natürlich sollen auch noch mehr Verliese hinzugefügt werden.

Zum Schluss betont Johanson nochmals, dass die Verliese gerade den taktisch agierenden und auf Herausforderungen bedachten Spieler ansprechen sollen. Natürlich brauche die Entwicklung von Guides und Lernmechanismen Zeit, aber er ist sich sicher, dass die Spieler schon in ein paar Monaten höhere Herausforderungen verlangen werden.

Quellen: Guild Wars 2 (offizielles Forum)
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Saxxon

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2

Mittwoch, 19. September 2012, 10:05

Ich habe zwar bei weitem noch nicht alle gesehen, aber ich vermute auch, daß Colin recht hat. :rolleyes:

Es würde (im Vergleich zum Schwierigkeitsgrad von GW) wahrscheinlich garnichts besonders auffallen, wäre da nicht die Mikromanagement-Mechanik des Rüstungreparierens...
Saxxon Esprit (Ing) — Magisches Gespür: 302%
Berufe: 500/ 400; Schreiber: 342 | Beherrschg.: 158 | Titel: 38 | Exotischer Jäger | Erleuchtet | Meister des Baus | Ex Machina
Trittbrettpfarrer (Wä) | Feindschmecker (N) | Apokalyptusbonbon (M) | Flanierraupe (W) | Sicherheizbeamter (E)
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Aeon Pain

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3

Mittwoch, 19. September 2012, 12:55

Hmm, sowas ist heutzutage doch großes Thema. Wird etwas für Spieler zu schwer (wo sich sagen wir mal die Spreu vom Weizen trennt) soll es vereinfacht werden. Und leider geben die Konzerne zu oft nach das im Prinzip die Masse abgedeckt wird, das doch keine Spieler deswegen abhauen.
Vor wenigen Wochen Hatte Blizzard das ebenfalls mit seinem ach so wunder schönen Diablo 3 veranstaltet, weil ein Schwierigkeitsgrad für die Masse der Spieler zu schwer war. Aber dennoch von einzelnen geschafft wurde, die sich einfach mit allem auseinander gesetzt hatte um alles aus seinen Fähigkeiten und Charakter herauszubekommen.

Der größte Schmarrn, solange man es schaffen kann, sollte nichts vereinfacht werden. Wenn doch = vorzeitiger Reiz Verlust an einem Endgame.

Saxxon

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Mittwoch, 19. September 2012, 13:41

Ja, das ist ein schwieriges Thema (vor allem für ANet und deren CM-Strategie). Doch wenn demnächst alles einfacher würde, wäre der Anspruch möglicherweise für viele Veteranen nach 3 Monaten zu leicht (zumal sich jetzt schon Einige langweilen :D ). Wegen mir darf's ruhig anfangs ein wenig knackig (nicht unfair oder sinnlos!) sein. Früher oder später finden sich schon geeignete Strategien...

*PS: Dagegen wäre es für die Wenigspieler wiederum einfacher, keine Frage...

Ein ganz anderes Thema ist die Wirtschaft, die offensichtlich recht realistisch und reaktionsschnell funktioniert und sich deshalb meiner Meinung nach das Handeln mit wertlosen Gegenständen nicht lohnt und wenigstens in einigen Gewerken das Herstellen sinnlos macht, da keine Handelsspannen möglich sind, bzw. Zutaten ein Vielfaches des Verkauswertes kosten (wenngleich das zu niedrige Preisniveau gut für die vielen Gelegenheitsspieler ist).
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5

Mittwoch, 19. September 2012, 14:57

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...., weil ein Schwierigkeitsgrad für die Masse der Spieler zu schwer war. Aber dennoch von einzelnen geschafft wurde, die sich einfach mit allem auseinander gesetzt hatte um alles aus seinen Fähigkeiten und Charakter herauszubekommen.
Der größte Schmarrn, solange man es schaffen kann, sollte nichts vereinfacht werden. Wenn doch = vorzeitiger Reiz Verlust an einem Endgame.


Ob die Reaktion von den Entwicklern daran liegt das man nur an der Masse und nicht an ein paar einzelnen etwas verdienen kann? ANet wäre gut beraten sich das genau anzusehen. Den die Probleme die derzeit bei GW2 herschen bringt das Game ohne hin schön langsam nach der Lobhudelei in Richtung Abgrund.
Man sieht es bereits daran das viele Gebiete leer sind. Was helfen gemeinsame Events in den Gebieten wenn man alleine da steht (Kommt mir bitte nicht mit Löwenstein oder ähnlichem :) )
Rechtschreibfehler sind gewollt - nicht zufällig!
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6

Mittwoch, 19. September 2012, 15:10

Ich habe zwar bei weitem noch nicht alle gesehen, aber ich vermute auch, daß Colin recht hat. :rolleyes:

Es würde (im Vergleich zum Schwierigkeitsgrad von GW) wahrscheinlich garnichts besonders auffallen, wäre da nicht die Mikromanagement-Mechanik des Rüstungreparierens...



Vor allem wennst Pleite bist du dir nur eine Rüstung und Ausrüstungsgegenstände mit "BAREM" kaufen kannst/musst!! Das ist der große Unterschied zu GW1!! Natürlich man kann auch mit seinen Char neu beginnen *baeh* Da werden aber eher die meisten auf ein anderes Game wechseln.
Deshalb wohl auch der Aufschrei das es zu schwierig ist. Wer kein "AS" ist und/oder nicht zusätzlich viel Geld inverstieren möchte "muss Verliese meiden". Das kann doch auch nicht das Ziel des Spieles sein. Die Strategie von ANet die hier offensichtlich verfolgt wird, scheint schnell ins Abseits zu führen.
Ich kann mich auch täuschen, bin ja noch weit weg von Stufe 30 aber ich glaube, da muß man umdenken um die meisten Spieler halten zu können, die man eigentlich für so ein Game braucht. Das soll aber nicht heissen das man jetzt durchrennen können muss/soll.
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